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Schnarchen kann das Leben verkürzen

Januar 15th, 2013 · Keine Kommentare

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Kamen. Eine unbehandelte Schlafapnoe reduziert die Lebenserwartung um durchschnittlich zehn Jahre.

Die Sterblichkeit der Patienten ist gegenüber gleichaltrigen Gesunden viermal höher, berichtet der Vorsitzende des Berufsverbandes der Pneumologen, Thomas Hering: „Das Schlafapnoe-Syndrom ist also eine ernst zu nehmende Krankheit und sollte unbedingt therapiert werden.”

 

In Deutschland leiden Schätzungen zufolge etwa zwei bis drei Prozent der Erwachsenen an der Krankheit, bei der die Atmung während des Schlafens mindestens fünfmal innerhalb einer Stunde für mehr als zehn Sekunden aussetzt. Dabei wechseln sich laut Hering Phasen mit heftigem Luftschnappen und lautem Schnarchen mit stillen Atempausen ab. In manchen Fällen könne das Schnarchen eine Lautstärke von bis zu 90 Dezibel erreichen, was etwa dem Krach eines Presslufthammers entspreche.

 

Jede längere anhaltendeAtempause erzwinge physiologisch eine Weckreaktion, die dem Schlafenden aber meist gar nicht bewusst werde. Daher sei der Schlaf auch extrem gestört und nicht hinreichend erholsam. Die Atmungsunterbrechungen führen nach den Worten des Lungenfacharztes aber vor allem zur unreichenden Sauerstoffversorgung, die den Patienten akut gefährdet: Ihm drohen Herzinfarkt und Schlaganfall.

Wenn bereits Begleiterkrankungen aufgetreten sind, ist die effektivste Methode eine Atemwegs-Überdruck-Behandlung, die bei mindestens 70 Prozent der Betroffenen die Lebensqualität deutlich verbessere. In einigen Fällen könnten auch operative Eingriffe Abhilfe schaffen.

 

Am sinnvollsten ist es die gefährliche Schlafapnoe zu verhindern indem das gewöhnliche Schnarchen (ca. 50% der Bevölkerung) bereits abgestellt wird.

 

Ein neu entwickeltes Gerät, welches mit den Materialien und der Technik aus der Zahnheilkunde hergestellt wird, führt den Unterkiefer nach vorne und macht die Atemwege im Rachen frei. Das besondere am optimierten Therapiegerät aus dem ALL DENTE Haus in Kamen ist, dass die Beweglichkeit des Unterkiefers erhalten bleibt, das Gerät sehr grazil und somit angenehm zu tragen ist, erklärt Dr. Sieper, Zahnarzt, Implantologe und Heilpraktiker in Kamen.

 

„Unsere Patienten und besonderes ihre Lebenspartner sind begeistert, wenn endlich nächtliche Ruhe und Erholung im Schlaf ermöglicht wird. Und oft übernimmt die Krankenkasse sogar die Kosten, weil ja schwerwiegende Erkrankungen vermieden werden.” so Dr. Sieper.

 

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